Seit meiner Kindheit liebe ich Pilze und bin seit langem auch Programmierer. Aus der Kombination dieser beiden Hobbys ist diese Website entstanden. Zuvor hatte ich zwei andere Pilzbestimmungsseiten, die ich verkauft habe. Ziel der aktuellen Website ist es, eine benutzerfreundliche Such- und Bestimmungsplattform zu schaffen, die sowohl im Wald als auch zu Hause gut funktioniert. Ich hoffe, sie bereitet vielen Menschen Freude.
Bartha László
Arten-Lernkarten
Dunkelfüßiger Träuschling
Hebeloma mesophaeum
- Lebensraum: Laub Nadel
- Fruchtzeit: Mai – November
- Hut: halbkugelig gebuckelt glatt
- Stiel: zylindrisch
- Fruchtschicht: angewachsen dicht glatt
Beschreibung
Hut: 2-6 cm Durchmesser; im jungen Zustand halbkugelig, später gewölbt, dann ausgebreitet, oft leicht gebuckelt; seine Mitte schokoladenbraun, rötlich-braun, zum Rand hin hellbraun, ocker oder hautfarben; Oberfläche leicht klebrig; sein Rand ist mit weißlichen oder blassbräunlichen Hüllresten bedeckt.
Lamellen: Angewachsen, dicht stehend; anfangs matt, cremefarben, später blassbräunlich.
Stiel: 4-10 cm lang, 0,6-1,5 cm dick; zylindrisch, oft leicht gebogen; oben weißlich, nach unten bräunlich, seine Basis dunkelbraun; seine Spitze ist bemehlt, bemehlt, nach unten oft mit faserigen Hüllresten verziert.
Fleisch: Weißlich im Hut, braun im Stiel, leicht rettichriechend, bitterer Geschmack.
Spore: Braun; 8-10 x 5-6µm; elliptisch, fein warzig.
Vorkommen: Von Mai bis November, auf Böden von Laub- und Nadelwäldern, nicht seltene Art.
Speisewert: Ungenießbar.
Verwechslung: Ähnlich dem ungenießbaren Blassen Schüppling, dem Wollstiel-Schwindling und dem essbaren Frühlings-Ackerling.
Bemerkung: Der Gattungsname Hebeloma kommt von zwei altgriechischen Wörtern: Hebe - jung und der Endung -Loma - Schleier, Rand. mesophaeum bedeutet dunkelzentriert - der zentrale Teil des Hutes ist dunkler als der Rest.
Artenbeschreibung: 1828 beschrieb Christiaan Hendrik Persoon ihn und gab ihm den wissenschaftlichen Namen Agaricus fastibilis var .mesophaeus, dann zehn Jahre später den Namen Agaricus mesophaeus. 1872 überführte der französische Mykologe Lucien Quélet diese Art in die Gattung Hebeloma, so dass ihr heute akzeptierter wissenschaftlicher Name Hebeloma mesophaeum wurde.
Systematik
- StammBasidiomycota
- KlasseAgaricomycetes
- OrdnungAgaricales
- FamilieStrophariaceae
- GattungHebeloma
- Art: mesophaeum
- Beschrieben von: (Pers.) Quél.
- Ungarischer Name: sötétlábú fakógomba
- Lebensweise: Mykorrhiza-bildend
- Speisewert: nicht essbar